Ziele und Grundsätze

Mit unserem Eintreten für die Interessen von Mittelstand und Handwerk kämpfen wir für die Anliegen aller Bürger, die ihr Leben durch eigene Leistung und in eigener Verantwortung gestalten wollen.

12 Gebote von Mittelstand und Handwerk

  1. Mit unserem Eintreten für die Interessen von Mittelstand und Handwerk kämpfen wir für die Anliegen aller Bürger, die ihr Leben durch eigene Leistung und in eigener Verantwortung gestalten wollen.
  2. Handwerk und Mittelstand sind das Rückgrat jeder freiheitlichen Gesellschaft. Weder ist Freiheit ohne Mittelstand noch Mittelstand ohne Freiheit möglich.
  3. Freiheit gilt es zu verteidigen, sowohl gegen staatliche Machtzusammenballung als auch gegen private wirtschaftliche Machtkonzentration.
  4. Die Soziale Marktwirtschaft ist für uns die Wirtschaftsordnung der Zukunft. Auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft kann die freie Initiative des Einzelnen mit einem gerade durch die marktwirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt verbunden werden.
  5. Es gehört zur Sicherung der Freiheit gegen übermäßigen staatlichen Eingriff, die Staatsquote auf unter 40 Prozent abzusenken. Dafür ist ein durchgreifender Subventionsabbau unverzichtbar. In jedem Fall muss dem Staat verfassungsrechtlich untersagt sein, seinen Bürgern mehr als die Hälfte eines Mehrverdienstes durch Steuern und Sozialabgaben wegzunehmen.  
  6. Wir treten ein für eine Politik des "mehr Netto für alle", die durch Effizienzsteigerungen in unseren Sozialsystemen ein höheres Maß an sozialer Sicherheit und Unabhängigkeit für alle Bürger erreicht.
  7. Für uns heißt Marktwirtschaft nicht Machtwirtschaft, sondern Sicherung des freien Leistungswettbewerbs. Wirtschaftliche Machtkonzentrationen müssen durch eine Verschärfung des Wettbewerbsrechtes einschließlich der Möglichkeit der Entflechtung von wirtschaftlichen Machtgebilden bekämpft werden.
  8. Für uns ist der verantwortliche und haftende Unternehmer das unternehmerische Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft Auch Vorstandsmitglieder von Publikumsaktiengesellschaften sollten im Falle der Insolvenz ihres Unternehmens unabhängig vom Nachweis eines Verschuldens persönlich in angemessenem Umfang haften (z. B. in Höhe von Drei-Jahresgehältern).  
  9. Die Rechtsform- und Größenneutralität staatlicher Politik gegenüber Unternehmen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Sicherung des freien Leistungswettbewerbs. Einseitige Begünstigungen von Kapitalgesellschaften z. B. durch die Steuerpolitik laufen diesem Grundsatz zuwider.
  10. Handwerk und Mittelstand bedeuten auch immer personales Wirtschaften. Der Mittelstand ist für die Wertevermittlung in der Gesellschaft unverzichtbar.
  11. Für uns sind politische und wirtschaftliche Freiheit unteilbar. Die Sicherung der Freiheit durch eine Politik des Maßes und der Mitte ist unsere wichtigste Aufgabe.
  12. Den dezentralen wirtschaftlichen Einheiten von Handwerk und Mittelstand gehört die Zukunft, wenn freier Leistungswettbewerb und faire staatliche Rahmenbedingungen gegeben sind.

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Zukunfts-Initiative Handwerk